Im Zentrum unserer Forschung steht kollektives Lernen

Dies erfordert prozess-orientierte Forschung, die die Beteiligten aktiv in einen gemeinsamen Lernprozess einbezieht.
Unser Ansatz bei Thematischen Studien, empirischer Forschung, Fallstudien und Evaluierungen baut auf die folgenden Elemente:
  • Ein systematischer Ansatz: unsere Forschung stützt sich auf aktuelle  Forschungsmethodologien für komplexe Projekte und Programme, und bezieht klassische Instrumente des  Projektmanagement sowie kontextspezifische Evaluierungskriterien mit ein.
  • Ein systemischer Ansatz: Mit den von uns entwickelten Instrumenten und Methodologien sind wir in der Lage, Systeme als funktionierende Ganzes einzuschätzen, sowie Interventionen und Ihre Wirkungen zu beurteilen.
  • Ein Lern-Ansatz: Wir bieten unseren konzeptionellen Ansatz, unsere Methodologie und unsere Instrumente, aber wir sind davon überzeugt, dass Planung und Umsetzung einer Forschung, einerEvaluierung oder von Fallstudien im Dialog mit an der Forschung Beteiligten durchgeführt werden sollten. Wir bevorzugen daher eine iterative Vorgehensweise.
  • Ein Netzwerkansatz: gestützt auf die Theorie der sozialen Netzwerke, betrachten wir die Strukturen sozialer Systeme und ihre Fähigkeit, im Dialog konstruktive Veränderungen umzusetzen.
  • Ein dialogischer Ansatz: wir legen Wert darauf, dass die Perspektiven unterschiedlicher Stakeholder sowie ihre Expertise Eingang in die Forschung finden. Dies trägt bei zu einer Einschätzung der kommunikativen Kompetenz eines Systems.
  • Ein „Multi-Level-Multi-Layer“-Ansatz: Wirkungen von Veränderungsinterventionen betrachten wir auf unterschiedlichen Ebenen und evaluieren diese für unterschiedliche Akteursbereiche. Aus der Komplexität der relevanten Faktoren filtern wir die wesentlichen Faktoren heraus.